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"Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations."
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Ulrich Simons

Ulrich Simons
Fotojournalist (seit 1976)
Redakteur (1987 bis 2019)
Letzter Blogger vor der Grenze (ab 2019)

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Audiophil Foto

 

Aachen 2026

 

Eifelwetter

 

Imbiss Suedwest

 

Haverkamp Buchtipp
 

Januar 2026

 

Aachen Theaterplatz

Vor dem Theater können die Aachener demnächst übers Wasser gehen

29. Januar 2026 - Die Stadt lud zur Baustellenbesichtigung: Noch bis Ende 2028 soll rund um das Theater gebuddelt und umgestaltet werden. Unter anderem wird im Untergrund vor dem Theater ein riesiger Löschwasserbehälter angelegt (Bild). Was dort in den kommenden Monaten sonst noch passsiert, und wie schön es am Ende aussehen soll, lesen Sie -> hier.

 

 

 

olympische Ringe

Olympia in der Soers: Jetzt haben die Aachener das Wort

29. Januar 2026 - Es könnte etwas richtig Großes werden: Der Rat der Stadt hat am gestrigen Mittwoch (28. Januar) einstimmig beschlossen: Die Bevölkerung entscheidet in einem so genannten Ratsbürgerentscheid, ob sich Aachen an der Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele beteiligen soll. -> mehr

 

 

Melanie Penalosa
Melanie Peñalosa lädt zur Bürgersprechstunde

27. Januar 2026 - Die Bezirksbürgermeisterin von Aachen-Mitte, Melanie Peñalosa (Grüne), lädt am Montag, 2. Februar, zwischen 11 und 13 Uhr alle Interessierten zu einer Sprechstunde ein. Diese findet in Raum 130 des Verwaltungsgebäudees am Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, statt. In dieser Zeit ist sie zudem telefonisch unter 0241 432-7270 erreichbar. 
Wer außerhalb dieser Sprechstunden ein Anliegen mit der Bezirksbürgermeisterin besprechen möchte, kann dies nach Terminvereinbarung unter 0241 432-7241 tun. Peñalosa bietet eine Sprechstunde regelmäßig am ersten oder zweiten Montag des Monats an.

 

 

Bombe Franzstraße

Franzstraße: Bombe erfolgreich entschärft

22. Januar 2026 - Der Kampfmittel-beseitigungsdienst hat die amerikanische Fliegerbombe in der Franzstraße gegen 14.30 Uhr erfolgreich entschärft. Die evakuierten Anwohner konnten in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren. Die Bombe mit einem Gewicht von 250 Kilogramm war am Mittwochnachmittag bei Bauarbeiten auf dem alten Schulgelände an der Franzstraße gefunden worden. Daher wurde am Donnerstagmorgen ein Bereich mit einem Radius von 400 Metern um die Bombe herum geräumt. Betroffen waren

 

rund 6200 Personen. Insgesamt hatten sich ungefähr 200 Menschen in der Betreuungsstelle im Businessbereich des Tivoli eingefunden. Die ASEAG fuhr die Betroffenen vom Tivoli kostenlos zurück zum Bushof und zur Normaluhr.
Vor Ort waren 182 Feuerwehrleute im Einsatz. Diese unterstützen gemeinsam mit 118 Kräften von Hilfsorganisationen und eine Vielzahl Polizistinnen und Polizisten die 65 Kolleginnen und Kollegen des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung bei der Evakuierung des Gebiets.
// Foto: Stadt Aachen / Stefan Herrmann

 

 

Müllkippe Hackländerstraße

Neues vom "Tunnel des Grauens": Jetzt liegt da ein ausrangiertes Bett

21. Januar 2025 - Vieleicht war meine Idee mit der Überwachungskamera zur Lösung des Problems doch nicht so schlecht. Auch wenn es auf den ersten Blick gute Nachrichten aus dem Grusel-Tunnel zwischen Hackländerstraße und Krugenofen gibt: Die Waschmaschine ist weg. Doch die Summe der Ärgernisse bleibt konstant: Jetzt liegt auf dem Treppenabsatz eine ausrangierte Schlafgelegenheit.

 

"Bett" kann man den Eigenbau nur mit sehr viel Wohlwollen nennen. Den hätte ich vermutlich auch entsorgt, aber nicht dort.
Weshalb Leute, die bei Nacht und Nebel dort ihren Sperrmüll abladen - immer mit dem Risiko, erwischt zu werden - nicht gleich zum Recyclinghof an der Kellershaustraße fahren - ich werde es vermutlich nie begreifen. // Foto: Ulrich Simons

 

 

Fraunhofer Entwurf

Forschunginstitut am Büchel: Widerstand nimmt Formen an

19. Januar 2026 - Die Gegner des geplanten Fraunhofer-Instituts auf dem ehemaligen Parkhaus-Areal am Büchel formieren sich. Eine Gruppierung, die sich "Aachener für eine menschenfreundliche City" nennt, sammelt seit dem 19. Dezember im Internet-Portal www.openpetition.de Unterschriften gegen die geplante Nachfolgenutzung des Filetstücks in der Altstadt. 990 Unterschriften sind schon zusammengekommen, benötigt werden für eine Petition, die dann dem Rat übergeben werden soll, insgesamt 1600.
Zur Begründung heißt es u.a.: "Der kleine, aber feine Park, der nach dem Abriss des Parkhauses am Büchel in Aachen angelegt wurde, soll nun durch einen riesigen Betonklotz vernichtet werden. Ein Fraunhofer Institut soll die

 

'Wissenschaft zum Bürger bringen'. Die für viel Geld in Auftrag gegebenen Planungen für eine mediterrane Markthalle mit regionalen Produkten und netten Cafés wurden einfach geschreddert. Nur: Was soll ein Fraunhofer Institut mitten in unserer schönen City?
Fast jeder Aachener war begeistert von der Idee, eine mediterrane Markthalle mit umgebender Grünanlage am Büchel zu erleben. Wie schön es sein müsste, dort regional einzukaufen, einen Kaffee zu genießen und auf einer Bank im Grünen dem bunten Treiben zuzusehen. Und jetzt? Ein häßlicher fünfstöckiger Betonklotz, mit dem kein 'Normalbürger' etwas anfangen kann. Das ist eine weitere Zerstörung unserer Innenstadt und darf nicht umgesetzt werden!"

 

 

Udo Jürgens "Da Capo"

"Da Capo" - ein Abend mit Udo Jürgens

18. Januar 2026 - Er geht wieder auf Tournee. Mehr als elf Jahre nach seinem überraschenden Tod am 21. Dezember 2014 füllt Entertainer-Legende Udo Jürgens immer noch die großen Hallen. Nach der erfolgreichen „Da Capo“-Tour im vergangenen Jahr startet am 23. Januar in Zwickau der zweite Durchgang. Zwei Tage später, am Sonntag, 25. Januar, ist der Sänger und Pianist ab 18:30 Uhr in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric Halle zu sehen und zu hören. Während Udo über-lebensgroß in Aufnahmen aus seinen letzten Konzerten auf der Videoleinwand performt, begleiten ihn live auf der Bühne seine langjährigen musikalischen Weggefährten des Orchesters Pepe Lienhard. Es ist die perfekte Illusion. Karten gibt es ab 74,90 Euro bei Eventim. // Foto: Ulrich Simons

 

 

Bekanntgabe Karlepreisträger 2026

Mario Draghi erhält den Karlspreis 2026

17. Januar 2026 - Der frühere Präsident der Europäischen Zentralbank und Ministerpräsident a.D. der Republik Italien, Prof. Mario Draghi (78), erhält in diesem Jahr den Internationalen Karlspreis der Stadt Aachen. Dies haben Aachens Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons (kl. Bild links) und der Sprecher des Karlspreis-Direktoriums, Armin Laschet (kl. Bild rechts) am Samstagmittag bekanntgegeben. Die Preisverleihung findet traditionell am Himmelfahrtstag im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt, in diesem Jahr am 14. Mai. Der Preis ist mit einem Preisgeld von einer Million Euro für europäische Projekte dotiert. // Fotos: Stadt Aachen/picture alliance - Karlspreis Aachen/Christian van't Hoen
-> im Wortlaut: Die Begründung des Karlspreis-Direktoriums

 

 

InterClassics

Schönes aus der Zeit, als "Verbrenner" noch kein Unwort war

15. Januar 2026 - Das ist keine Messe. Das ist ein Hochamt! Im Maastrichter MECC hat am Donnerstag die Automobilausstellung "InterClassics 2026" ihre Türen geöffnet. Noch bis einschließlich Sonntag zeigen dort 300 Aussteller anhand von mehr als 800 Exponaten, was früher einmal gut und schön war und deshalb heute mitunter richtig teuer ist. Ich war gestern schon einmal für Sie mit der Kamera vor Ort. -> mehr // Foto: Ulrich Simons

 

 

Kripo sucht Zeugen nach Überfall im Pottenmühlenweg

13. Januar 2026 - Eine Seniorin ist am frühen Freitagabend im Pottenmühlenweg Opfer eines Raubüberfalls geworden. Jetzt sucht die Polizei Zeugen.
Nach bisherigen Erkenntnissen war die 75-Jährige kurz vor 17:30 Uhr auf dem Gehweg im Pottenmühlenweg in Richtung Hanbrucher Straße unterwegs, als sie plötzlich von jemandem gestoßen wurde und stürzte. Eine unbekannte Person habe sie anschließend im Bereich des Nackens zu Boden gedrückt. Dann entriss man ihr den Einkaufskorb, in dem sich unter anderem ihr Portemonnaie befand.
Zwei Personen liefen danach Richtung

 

Morillenhang weg. Die Frau verletzte sich leicht. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb ohne Erfolg. Die beiden unbekannten Männer sollen schlank, zwischen 18 und 25 Jahre alt und etwa 1,70 m groß sein. Zum Tatzeitpunkt trugen beide schwarze Kleidung (Kapuzenpullover und Hosen).
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer etwas Verdächtiges beobachtet hat, soll sich bitte melden. Während der Bürozeiten erreichen Sie das zuständige Kriminalkommissariat unter der Rufnummer 0241- 9577 31501, außerhalb der Bürozeiten unter der Rufnummer 0241-9577 34210. (sk)

 

 

Interclassics Maastricht

InterClassics Maastricht im Zeichen der aufgehenden Sonne

12. Januar 2026 - Alte Autos. Schöne Autos. Schöne alte Autos. Traumautos. Zum mittlerweile 31. Mal öffnet am Donnerstag im MECC die "InterClassics Maastricht" ihre Pforten. Bis Sonntag, 18. Januar, steht die Oldtimermesse nach der rekordverdächtigen Jubiläumsausgabe 2025 unter einem besonderen Motto: "Legends of the Rising Sun". Japanische Sport- und Rennwagen, die weltweit zu wahren Ikonen geworden sind, bekommen diesmal die Hauptbühne. Vom eleganten Toyota 2000GT bis zum brutalen Mazda 787B – die InterClassics ist eine Hommage an die japanische Autowelt, die Technik und Tradition auf einzigartige Weise verbindet. -> mehr
Tickets gibt es hier. Wenn Sie eine Vorstellung davon bekommen wollen, was Sie im MECC erwartet: Hier sind meine Bilder aus dem vergangenen Jahr. // Archivfoto: Ulrich Simons

 

 

Deutscher Wetterdienst warnt vor Glatteis im Berufsverkehr

11. Januar 2026 - Der Deutsche Wetterdienst hat am Sonntagnachmittag eine "Vorabinformation Unwetter vor Glatteis" u.a. für die Region Aachen und die Eifel herausgegeben. Am Abend wurde sie auf eine "amtliche Unwetterwarnung" heraufgestuft.

In der zweiten Nachthälfte zum Montag zieht demnach vom Westen an der Vorderseite einer Warmfront Niederschlag auf, der zunächst als Schnee fällt, nach einer kurzen Phase gegen 7 Uhr morgens aber in Regen übergeht.

Dieser trifft auf kalte Luft in Bodennähe, und auch der Boden ist vielerorts noch gefroren. Ergebnis: Glatteisgefahr ausgerechnet im Berufsverkehr. Der DWD wörtlich: "Es ist mit erheblichen Beeinträchtigungen auf allen Verkehrswegen zu rechnen." Sprich: Straße und Schiene.

Wer im Homeoffice bleiben kann, sollte das vielleicht sicherheitshalber tun.

Die gute Nachricht: Im Laufe des Vormittags setzt sich von Südwesten eine deutliche Milderung durch, und die Lage entspannt sich. Für den Nachmittag werden Temperaturen um fünf Grad erwartet.

 

Eiszapfen

Archivfoto: Ulrich Simons

 

 

Montag: Unterricht ja, aber nicht in der Schule

11. Januar 2027 - An den nordrhein-westfälischen Schulen findet am Montag, 12. Januar, kein Präsenzunterricht statt. Diese Entscheidung hat das NRW-Schulministerium getroffen, die Schulen hierüber per Mail informiert und die Schulen gebeten, in den dafür im Erlass vorgesehenen Distanzunterricht zu wechseln. Die Bezirksregierungen begleiten die Schulen bei der Umsetzung und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. 
Grund für die Entscheidung, den Präsenzunterricht am Montag auszusetzen, ist eine amtliche landesweite Warnung des Deutschen Wetterdienstes vom 11. Januar: Demnach wird für den Montagmorgen überall im Bundesland Regen erwartet, der aufgrund der kalten Temperaturen auf Straßen und Böden gefrieren und flächendeckend Glätte verursachen wird. 

 

 

Franziskusweg

Winter ist schön, wenn man in der richtigen Straße wohnt

11. Januar 2025 - Kommentiert - Damit wir uns richtig verstehen: Ich finde es großartig, was die Männer und Frauen vom Stadtbetrieb in diesen Tagen leisten, um zu den unmöglichsten Uhrzeiten die Straßen schnee- und eisfrei zu bekommen. Und ich habe auch durchaus Verständnis dafür, dass die Aachener Straßen beim Winterdienst nicht alle gleich wichtig sind, sondern in Dringlichkeitsklassen eingeteilt und abgearbeitet werden (müssen).
Trotzdem wundere ich mich zunehmend, dass es seit dem Wintereinbruch kurz nach Neujahr noch kein Streufahrzeug in unseren "nachrangigen" Franziskusweg und in den ebenfalls in Dringlichkeitsklasse 3 eingestuften Moreller Weg geschafft hat.

 

Der Morillenhang (im Vordergrund) ist dagegen wie geleckt. Aber der ist ja auch Prio 1, obwohl das "Franziskus"-Krankenhaus längst nicht mehr in den städtischen Notdienstplan eingebunden ist. Weshalb zwischen Sanatoriumstraße und Hasselholzer Weg immer noch mit Vorrang geräumt wird? Keine Ahnung. Vielleicht müsste man die Pläne hin und wieder mal aktualisieren.
Nicht zu beanstanden sind auf den ersten Blick die Straßenreinigungsgebühren: Von 62,20 Euro im Jahr 2012 sind sie bei mir im vorigen Jahr auf 98,85 Euro geklettert, was einem mittleren jährlichen Anstieg von 3,97 Prozent entspricht. Völlig in Ordnung. Es wäre nur schön, wenn man im Winter dafür auch eine Gegenleistung bekäme. // Foto: Ulrich Simons

 

 

Winterräder

Am falschen Ende gespart

10. Januar 2026 - Spätestens am Samstagabend stellte sich heraus, dass es ein Fehler war, bei den Fahrradbügeln auf die Überdachung zu verzichten. // Foto: Ulrich Simons, gesehen in der Habsburgerallee

 

 

Mobilitätsausschuss: Sitzung fällt aus

09. Januar 2026 - Die Sitzung des Mobilitätsausschusses am kommenden Donnerstag, 15. Januar, bei der es u.a. um den CDU-Antrag zur Errichtung einer Parkpalette am Hangeweiher gehen sollte (siehe Meldung vom 02. Januar), fällt aus. Die entsprechende Information fand ich soeben im Sitzungskalender des Ratsinformationssystems. Gründe für die Absage werden nicht genannt.

 

 

Dr. Michael Ziemons
OB-Sprechstunde im Rathaus ist ausgebucht

07. Januar 2026 - Die erste Bürgersprechstunde des neuen Oberbürgermeisters Dr. Michael Ziemons am Freitag, 16. Januar, ist komplett ausgebucht. Dies teilte das OB-Büro am Mittwoch auf Anfrage mit, versprach aber: Weitere Termine werden folgen. Zur ersten "Kneipensprechstunde" des OB am Montag, 19. Januar, von 18 Uhr bis 21 Uhr im KiezKini, Promenadenstraße 46, kann dagegen kommen, wer Zeit und Lust hat. Hier ist eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

 

Müllabfuhr im Winter

Winter-Bilanz: Friedhöfe gesperrt, Müllabfuhr kommt später

07. Januar 2025 - Wegen der winterlichen Verhältnisse sind die städtischen Friedhöfe aus Sicherheitsgründen ab sofort bis voraussichtlich Montag, 12. Januar, geschlossen. Geplante Beerdigungen finden statt; die Beerdigungswege werden geräumt und gestreut, die Trauergesellschaften werden von Mitarbeitenden des Stadtbetriebs begleitet.
Wegen der schwierigen Straßenverhältnisse konnten die schweren Abfallsammelfahrzeuge des Stadtbetriebs gestern und teilweise auch heute nicht in alle Wohnstraßen einfahren. Ausgefallene Leerungen werden an den üblichen Leerungstagen nächste Woche nachgeholt.
Die Temperaturen haben auch dazu geführt, dass die Bioabfallbehälter teilweise zugefroren sind. Der Stadtbetrieb bittet darum, die Behälter nach Möglichkeit erst morgens kurz vor Beginn der Abfallsammlung um 7 Uhr herauszustellen und vorher noch einmal den Behälterinhalt – zum Beispiel mit einem Spaten – zu lockern. Geknülltes Zeitungspapier oder Eierkartons am Boden des Behälters saugen Feuchtigkeit der Abfälle auf. Feuchte Abfälle können darüber hinaus in Zeitungspapier eingewickelt werden. 

Heißes Wasser sollte allerdings nicht über den gefrorenen Bioabfall gegossen werden, da es bei entsprechender Witterung schnell abkühlt und den Inhalt des Behälters erst recht gefrieren lässt. 
Das Winterdienst-Team des Aachener Stadtbetriebs ist am sechsten Tag in Folge im Volleinsatz in der Stadt Aachen unterwegs, und sorgt für sichere Verhältnisse auf Straßen, Wegen und Plätzen.
Jeweils von 3 bis 22 Uhr schieben und streuen die Fahrerinnen und Fahrer des Winterdienstes mit insgesamt 90 Fahrzeugen, darunter Großstreufahrzeuge, Kleinstreufahrzeuge, und Traktoren, die Straßen frei und sorgen im gesamten Stadtgebiet unter anderem auf rund 1200 Straßen mit einer Streckenlänge von etwa 1500 Kilometern für sichere Verhältnisse.
Hinzu kommt der manuelle Winterdienst, der sich um die Verkehrssicherheit an 460 Objekten wie Kreuzungsbereiche, Fußgängerzonen und -überwege, Brücken- und Treppenanlagen kümmert. Insgesamt sind mehr als 300 Helfer im Winterinsatz. // Quelle: Presseamt Stadt Aachen - Archivfoto: Ulrich Simons


 

Hangeweiher zugefroren
Wo jeder Schritt der letzte sein kann

06. Januar 2026 - Frostige Temperaturen, kalter Wind und immer wieder frischer Schnee: Auf Seen, Teichen und Stauanlagen haben sich bereits Eisschichten gebildet. Doch auch wenn die Eisflächen zum Schlittschuhlaufen locken, warnt der städtische Fachbereich Klima und Umwelt nachdrücklich: Das Betreten aller vereisten Wasserflächen in Aachens Parkanlagen und im Wald ist extrem gefährlich! -> mehr

 

 

Automatensprengung

Hanbrucher Straße: Unbekannte jagen Zigarettenautomat in die Luft

05. Januar 2025 - Ein Spitzenreiter bei den guten Vorsätzen zum Jahreswechsel ist der Plan, mit dem Rauchen aufzuhören. Doch nicht jeder geht so brachial in die Umsetzung wie die unbekannten Täter, die am frühen Sonntagmorgen gegen 5.10 Uhr den Zigarettenautomat an der Hanbrucher Straße kurz vor der Kreuzung Amsterdamer Ring aus dem Verkehr zogen und in die Luft jagten.
Eine Zeugin war laut Polizeibericht durch einen lauten Knall aufmerksam geworden. Sie beobachtete zwei dunkel gekleidete Männer, die in einem Auto Richtung Vaalser Straße

davonfuhren. Erst mit Verzögerung alarmierte sie die Polizei. Wie viel Geld und Zigaretten die Unbekannten gestohlen haben, steht noch nicht endgültig fest. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und besonders schweren Diebstahls aufgenommen und bittet nun mögliche Zeugen um weitere Hinweise.
Während der Bürozeiten erreichen Sie das ermittelnde Kriminalkommissariat unter der Rufnummer 0241/9577-33201. Außerhalb der Bürozeiten erreichen Sie die Kriminalwache unter 0241/9577-34210. // Foto: Ulrich Simons

 

 

Melanie Penalosa
Bezirksbürgermeisterin lädt zur Sprechstunde

04. Januar 2026 - Die Bezirksbürgermeisterin von Aachen-Mitte, Melanie Peñalosa, lädt am Montag, 12. Januar, zwischen 11 und 13 Uhr zu einer Sprechstunde ein. Diese findet im Verwaltungsgebäude Katschhof, Johannes-Paul-II.-Straße 1, Raum 100 statt. In diesem Zeitraum ist sie zudem telefonisch unter 0241 432-7270 erreichbar. 
Wer außerhalb dieser Sprechstunden ein Anliegen mit der Bezirksbürgermeisterin besprechen möchte, kann dies nach Terminvereinbarung unter 0241 432-7241 tun. Melanie Peñalosa bietet eine Sprechstunde regelmäßig am ersten oder zweiten Montag des Monats an.

 

 

"Die Aufstellung gibt das Problem nur zum Teil wieder"

05. Januar 2026 - Leserbrief - Zu meiner Jahresbilanz der beiden Epizentren des Frohsinns, Katschhof und Bendplatz (s.u.), schreibt Wendelin Haverkamp: "Die Aufstellung zur „Innenstadt“ ist interessant, aber gibt das Problem nur zum Teil wieder. Denn es gibt zusätzlich viele Ereignisse wie Demos, Veranstaltungen von IGs oder Geschäften, geführte Busladungen von Touristen, Musikbeschallung, Radrennen, Firmen- und sonstige Läufe, kleine und große private Initiativen etc.pp., die nicht erfaßt sind, weil sie „einfach so“ stattfinden nach dem Motto: Das ist ja nicht verboten, und die „Stadt“ sieht großzügig drüber hinweg.
Das ist ja im Prinzip auch gut so, Freizügigkeit ist in Ordnung, aber die Summe macht es, und die genannte Aufstellung allein auf den Katschhof bezogen spiegelt nicht wieder, was in Schmiedstraße, Rommelsgasse, Kockerell, Krämerstraße, Hof etc., kurz: im Innenstadtbereich insgesamt los ist."

 

 

Ohropax
Katschhof oder Bend: Wo ist mehr Rummel?

04. Januar 2026 - In Aachens Altstadt ist schwer was los. Und das nicht nur zur Sommerzeit. Auch wenn von einem archimedischen Sandkasten sicher erträglichere Geräusche ausgehen als vom Pennzelt zu Karneval oder vom Weihnachtsmarkt. Doch nicht wenigen Innenstadtbewohnern wird der Trubel langsam zuviel. Und manche mutmaßen, dass auf dem Katschhof mittlerweile mehr Remmidemmi herrscht als auf dem dafür vorgesehenen Bendplatz. Ich hab mir mal die Zahlen für 2025 kommen lassen. -> mehr

 

 

Radweg Amsterdamer Ring

Kreuzung Amsterdamer Ring: Rundum-Grün rundum abgelehnt

03. Januar 2026 - Um die Kreuzung Amsterdamer Ring / Kronenberg / Hanbrucher Straße für Fußgänger, vor allem aber für Radfahrer sicherer zu machen, hatten die Ratsfraktionen von SPD und Grünen im Juni vergangenen Jahres angeregt, die dortige Ampelschaltung zu ändern und ein "Rundum-Fußgänger-Grün" mit gleichzeitigem Grün für Radfahrer auf den Radwegen beidseitig des Amsterdamer Rings zu realisieren.
Doch der zuständige Landesbetrieb Straßen.NRW verweigert die Zustimmung. Begründung u.a.: "Der Radweg des Amsterdamer Rings, der den Kronenberg quert,

ist kein Beidrichtungsradweg. Radfahrende, die dort aus Richtung Lütticher Straße entlangfahren, sind also regelwidrig unterwegs. Signaltechnische Maßnahmen, die ausschließlich diese Fahrbeziehung sichern, unterstützen das verbotswidrige Fahrverhalten und werden daher nicht vorgesehen." Der Verwaltung kann dem Antrag von Grün-Rot somit nicht nachkommen.
Am Mittwoch, 14. Januar, steht das Thema letztmalig "zur Kenntnisnahme" auf der Tagesordnung der Bezirksvertretung Aachen-Mitte (17 Uhr, Ratssaal, Rathaus). // Archivfoto: Ulrich Simons

 

 

Parkplatz Hermann-Löns-Allee

Kommt jetzt endlich die Parkpalette am Hangeweiher?

02. Januar 2026 - Der Parkplatz an der Hermann-Löns-Allee ist im Laufe der Jahre so etwas wie der "running gag" der Aachener Verkehrspolitik geworden. Denn schon im Herbst 2020 hatten Mobilitätsausschuss und Bezirksvertretung Aachen-Mitte den Ausbau des Stoßdämpfer-Testareals am Hangeweiher zu einem P+R-Parkplatz bei der Verwaltung in Auftrag gegeben.

Lesen Sie hierzu:
"Geheimtipp am Hangeweiher wird Park-and-Ride-Parkplatz" (19.09.2020),
"Park+Ride am Hangeweiher nimmt die erste politische Hürde" (24.09.2020)
"P&R am Hangeweiher: Zumindest das Schild hängt schon"
(19.11.2020).

Fünf Jahre später ist das Projekt noch keinen Millimeter von der Stelle gekommen. Stattdessen hat die Verwaltung sich im Sommer den Zorn der Freibadbesucher eingehandelt,

indem sie die P+R-Schilder abhängte und die Parkzeit auf vier Stunden beschränkte. Im Herbst waren die Schilder plötzlich wieder da.
Jetzt könnte allerdings Bewegung in die Sache kommen: Im Juli hatte die CDU-Ratsfraktion den Antrag eingebracht, das Ganze eine Nummer größer zu denken und das Gelände zu einem "Mobility Hub" auszubauen. In einfacher Sprache: Ein Ort, an dem man komfortabel und umweltfreundlich von einem Verkehrsmittel auf ein anderes wechseln kann. (Lesen Sie hier den Ratsantrag der CDU im Wortlaut.)
Am Donnerstag, 15. Januar, wird sich der Mobilitätsausschuss unter Top 4 mit dem Antrag der CDU befassen. Beginn der Sitzung ist um 17 Uhr. Beschlossen wird allerdings nichts. Die Vorlage trägt lediglich das Etikett "zur Kenntnisnahme". Ziemlich wahrscheinlich also, dass der "running gag" vom Hangeweiher in diesem Blog noch ein paar Mal auftauchen wird. // Archivfoto: Ulrich Simons


 

Neujahrsnacht: Aufatmen bei der Polizei

01. Januar 2026 - Aus dem Lagebericht der Polizei zur Neujahrsnacht: "Auch zum diesjährigen Jahreswechsel hat es keine Angriffe auf oder Widerstände gegen Einsatzkräfte der Polizei Aachen gegeben. Alle Polizistinnen und Polizisten blieben unverletzt." So weit ist es schon gekommen, dass das der ausdrücklichen Erwähnung bedarf.

 

Kommen Sie gut
wieder raus!

 

 

Die Beiträge aus dem Dezember 2025 finden Sie: hier
Ältere Geschichten aus 2025 hier.
 

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© Ulrich Simons
Redakteur (1987-2019) - Fotojournalist - Blogger

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